IFP Institut für Psychosynthese

 
 
 

Die Psychosynthese-Ausbildung

Die Philosophie des Ausbildungsprogramms stützt sich auf einen ganzheitlichen Ansatz:

 

Affektives und kognitives Lernen, indem persönliche Erfahrungen und theoretisches Verständnis der Psychosynthesemodelle und -prinzipien integriert werden.

 

Anerkennung und Unterstützung des Bewusstseins um die Zusammengehörigkeit von körperlichem, emotionalem, intellektuellem und spirituellem Wachstum.

 

Ganzheitliche Entwicklung und inneres Wachstum spielen eine zentrale Rolle im Ausbildungsprozess.

 

Die Entwicklung der individuellen, interpersonalen, sozialen und globalen Verantwortung jedes einzelnen Menschen wird durch den Psychosyntheseprozess vertieft und bereichert.

 

Dabei werden Konzepte und Techniken aus klassischen und zeitgenössischen Ansätzen der westlichen wie der östlichen Psychologien und Philosophien zu einer eigenen und vielseitigen Struktur und Methodik integriert und vernetzt. Zur Anwendung kommen unter anderem freies Malen, Visualisierungen, Aktivierung der Traumfähigkeit, Tagtraumarbeit, Körperarbeit, Schulung des Willens, Wahrnehmungsschulung, Meditation, Beziehungs- und Gruppenarbeit.


Die wichtigsten Aspekte und Phasen der Psychosynthese-Ausbildung beschäftigen sich mit:

  • das Konzept der Vielfalt – das Teilpersönlichkeitsmodell
  • das Verständnis von ICH und Identität
  • die Entdeckung und Schulung des Willens
  • die Verwirklichung unseres wahren Selbst
  • die transpersonale Dimension
  • die zwischenmenschlichen Beziehungen
  • die Synthese

Aktuelles
 
Psychosynthese für die Praxis - Das Buch

Sascha Dönges, Catherine Brunner Dubey
Psychosynthese für die Praxis - Das Buch

 
Psychosynthese für die Praxis - Die Übungs-CD
Sascha Dönges
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Werde was du bist
Pierro Ferrucci
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